Kostenlos ein sicheres Passwort oder eine merkbare Passphrase im Browser erzeugen. Das Ergebnis wird nicht hochgeladen.
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Kryptografie
Wir sind MyPassGen
Lokale Tools im Browser: Passwort Generator, Stärkeprüfung und Einmal-Link.
MyPassGen erzeugt sichere Passwörter, prüft die Passwortstärke, entfernt Tracking-Parameter, teilt selbstzerstörende Nachrichten und verschlüsselt Dateien bis 5 GB. Die Berechnung läuft über die Web Crypto API auf dem Gerät. Klartext, Schlüssel und Dateien werden nicht hochgeladen. Ohne Anmeldung.
Einen Blick hinter den Vorhang
Berechnung bleibt lokal
Für Entwickler, Betrieb und alle, die Geheimnisse nicht hochladen wollen
Ob du ein Passwort erneuerst, einen Kampagnenlink säuberst oder ein Einmal-Geheimnis weitergibst: dieselbe Regel. Lokal rechnen, Klartext nicht hochladen.
- Entwicklung
- Betrieb
- Support / Ops
- Gründung
- eigene Sicherheitsprüfung
- wer einmalig etwas Sensibles schickt
Was wir tun
Fünf lokale Tools: Passwort Generator, Stärke prüfen, Links säubern, Einmal-Link, Datei verschlüsseln
Jede Seite beantwortet eine Suche. Die Berechnung läuft in dem Tab, den du schon offen hast. Klartext verlässt das Gerät nicht.
Prüfe, wie sicher dein Passwort ist, und gleiche es mit einer öffentlichen Liste schwacher Passwörter ab. Kein Live-Leak-Check.
Vor dem Versand Tracking-Parameter entfernen und Telefon, Ausweis oder E-Mail maskieren. Der Originaltext bleibt im Tab.
Passwort oder Wiederherstellungscode als selbstzerstörende Nachricht teilen. Nach dem ersten Öffnen ist sie weg.
Dateien lokal im Browser ver- und entschlüsseln. Datei und Passwort werden nicht hochgeladen.
Methode
Die Eingabe bleibt in deinem Browser. Das Ergebnis kannst du sofort prüfen.
MyPassGen arbeitet wie ein Prisma. Passwort, Schlüssel, Datei und Link bleiben auf dieser Seite des Glases. Der Browser verarbeitet sie mit Web Crypto. Heraus kommt etwas, das du sofort prüfen kannst: ein Zufallspasswort, ein sauberer Link, ein Einmal-Link oder eine verschlüsselte Datei.
Ausgewählte Werkzeuge
Dieselbe lokale Regel für fünf Alltagsgeheimnisse
Prüfbar sind die Grenzen selbst: nur AES-256-GCM, Berechnung im Browser, Schlüssel hinter #, und alles ohne Anmeldung.
01 Passwort
Zufallspasswort oder Passphrase
Standard 16 Zeichen, bis 128. Unter 8 Zeichen warnt die Seite, dass das Passwort eher unsicher ist.
02 Prüfen
Entropie, kein Live-Leak-Check
Lokale Bewertung plus Abgleich mit einer eingebauten Liste schwacher Passwörter. Kein Live-Abgleich mit Have I Been Pwned.
03 Links
Erst Tracking entfernen, dann schwärzen
UTM und Click-IDs vom Link, sensible Felder im Text — alles bleibt im Tab.
04 Einmal-Link
Der Schlüssel bleibt hinter #
Der Server hält höchstens Ciphertext. Der Schlüssel bleibt im URL-Fragment und geht nicht mit der HTTP-Anfrage mit.
05 Datei
Bis 5 GB, lokal fertig
Dateien im Browser mit AES-256-GCM ver- und entschlüsseln, Ausgabe .lock oder .enc. Die Passphrase wird nicht hochgeladen.
Daran kannst du uns messen
Häufige Fragen: Wird das Passwort hochgeladen? Muss ich mich anmelden?
Vier Tatsachen, so wie das Produkt sich wirklich verhält. Keine Login-Mauer, kein stiller Upload. Mehr Antworten stehen in den häufigen Fragen.
Nein. Passwort erzeugen, Stärke prüfen, Tracking entfernen, Schwärzen und Dateien verschlüsseln laufen im Browser. Ein Einmal-Link speichert nur Ciphertext; der Schlüssel bleibt hinter # in der URL.
Nein. Alle Tools öffnen sich ohne Registrierung. Es gibt kein Konto und keinen Passworttresor.
Nein. Erstellen und Lesen funktionieren ohne Anmeldung. Nach dem ersten Öffnen ist die Nachricht weg.
Das Testpasswort geht an keine externe API. Die Seite berechnet Entropie lokal und vergleicht mit einer eingebauten Liste bekannter schwacher Passwörter. Das ist kein Live-Abgleich mit Have I Been Pwned.
Technik
Algorithmus, Ort der Berechnung und Schlüsselplatz kannst du nachprüfen
Das Produkt steht auf diesen Grenzen. Eine Zeile aufklappen zeigt die Regel. Die vollständige Liste steht in der Sicherheitserklärung.
Keine anderen Algorithmen. Dateien und Einmal-Link-Last nutzen authentisierte Verschlüsselung.
Klartext, Schlüssel und Dateien bleiben standardmäßig auf dem Gerät. Passwort Generator, Stärkeprüfung, Link-Säuberung und Dateiverschlüsselung laden dafür keinen Klartext hoch.
Das Fragment geht nicht mit der HTTP-Anfrage zum Server. Der Server kann Ciphertext halten, den Schlüssel bekommt er nicht.
Kein Tool verlangt eine Registrierung. Auch die Leseseite eines Einmal-Links braucht kein Konto.
Zufallsmodus standardmäßig 16 Zeichen, unter 8 kommt ein Hinweis. Dateien werden als .lock oder .enc gespeichert.
So kannst du es nutzen
Nur den Passwort Generator nutzen — oder die ganze Kette durchgehen
Mit dem Passwort Generator beginnen
Zufallspasswort oder Passphrase erzeugen, kopieren, Seite schließen. Bei uns bleibt nichts liegen.
Ein vorhandenes Passwort auf Stärke prüfen
Das Passwort lokal einfügen, Entropie sehen und gegen eine Liste schwacher Passwörter halten.
Als selbstzerstörende Nachricht teilen
Kurzes Geheimnis verschlüsseln, Einmal-Link schicken. Nach dem ersten Öffnen ist es weg. Die Gegenseite braucht kein Konto.
Datei zuerst lokal verschlüsseln
Im offenen Tab Dateien bis 5 GB verschlüsseln. Datei und Passphrase verlassen das Gerät nicht.
Auf einen Blick
3 Fakten zu MyPassGen
Die Seite ist klein, die Regeln sind kurz. Diese drei Sätze tragen den Rest im selben Ton.
Absichtlich kein Konto
Kein Login, kein Nutzermenü, kein Passworttresor. Gastzugang ist das Produkt, keine Probezeit.
Der Browser ist der Tresor
Web Crypto rechnet AES-256-GCM auf dem Gerät. Im Netzwerkpanel siehst du selbst: Passwort Generator, Stärkeprüfung, Link-Säuberung und Dateien schicken keinen Klartext.
Einmal-Link trennt Ciphertext und Schlüssel
Nur Ciphertext wird kurz gehalten. Der Schlüssel läuft hinter #, nicht als Teil der Anfrage.
MyPassGen